Samstag, 26. März 2011

24.03.2011



















Nach einer erholsamen Nacht wurden wir vom Gezwitscher der Vögel geweckt. Der Himmel ist fast wolkenlos was hier zu dieser Jahreszeit ein Glücksfall ist. Nach dem Frühstück besuchten wir die Waimeafalls und staunten über die vielfalt der Pflanzen die liebevoll gepflegt wurden. 2 Std. später machten wir uns auf den Weg um die ganze Westküste abzuklappern. Honolulu ist sehr stark bevölkert und da alle rund um die Insel angesiedelt sind gibt es nicht viele Strandabschnitte die nicht verbaut sind. Die westliche Küste ist nicht sehr aufregend und es gibt auch keine Highlights zu sehen. Hier ist es das ganze Jahr über immer so zwischen 15 und 25 Grad warm. Das könnte ein Grund dafür sein, dass es hier so viele Obdachlose gibt. Hier am nördlichen Teil der Westküste gibt es unmengen dieser Aussteiger oder Obdachlosen, fast beängstigend.Auch in Waikiki hatte es am Strand viele davon und es roch stark nach Urin, besonders da wo es bedeckte Plätze gab. Wir sind froh, uns wieder in den Norden zurückziehen zu können. Unterwegs in den Norden machten wir halt bei den Dole Plantation und schauten uns die verschiedenen Ananas-arten an.

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