Nun gibt es noch ein letztes Stück der Insel zu erkunden und das ist der Norden. Ohne viel Zeit zu verlieren machten wir uns auf den Weg. Die östliche Seite der Insel hat am meisten Hotels, Shops für Touristen, Imbissstände ect. Wir fanden auf unserer Route zwei Höhlen, die eine war trocken, die andere nass. Der Aufenthalt in den Höhlen wurde verkürzt durch die vielen Mücken die uns sehr liebten. Die Küste ist rauher, es gab viele Sandstrände und war auch dichter bewohnt. Viele Häuser sind auf Stützen (Stelzen) gebaut was darauf schliessen lässt, dass das Wasser auch über die Ufer treten kann. An der südlichen Küste war es eher voller Lavagestein und nicht immer zugänglich. Uns gefiel diese Insel sehr gut und es gäbe noch viele Wanderungen die man hier machen könnte.
Mittwoch, 30. März 2011
29.03.2011
Nun gibt es noch ein letztes Stück der Insel zu erkunden und das ist der Norden. Ohne viel Zeit zu verlieren machten wir uns auf den Weg. Die östliche Seite der Insel hat am meisten Hotels, Shops für Touristen, Imbissstände ect. Wir fanden auf unserer Route zwei Höhlen, die eine war trocken, die andere nass. Der Aufenthalt in den Höhlen wurde verkürzt durch die vielen Mücken die uns sehr liebten. Die Küste ist rauher, es gab viele Sandstrände und war auch dichter bewohnt. Viele Häuser sind auf Stützen (Stelzen) gebaut was darauf schliessen lässt, dass das Wasser auch über die Ufer treten kann. An der südlichen Küste war es eher voller Lavagestein und nicht immer zugänglich. Uns gefiel diese Insel sehr gut und es gäbe noch viele Wanderungen die man hier machen könnte.
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